Südamerikanische Start-Ups

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ClickBus ist ein brasilianisches Startup, das derzeit 35 registrierte Busunternehmen verwaltet und im Monat mehr als 60.000 Tickets in Brasilien, Mexiko, Polen oder auch Deutschland verkauft. Bevor es ClickBus gab, mussten die Brasilianer zu den Busbahnhöfen gehen, warten und hoffen, doch noch ein Ticket für ihre Verbindung zu bekommen. Cesário Martins, der Co-Geschäftsführer und Mitbegründer von ClickBus, ist zufrieden über die Entwicklung des im Jahr 2013 gegründeten Unternehmens. Die Buchungsplattform ist nur eines von mehreren Beispielen, dass es vor allem der Tech-Bereich ist, der von der brasilianischen Startup-Szene in Angriff genommen wird. Brasilien ist, wie auch Europa und die USA, ein beliebter Markt für digitale Händler geworden. Es sind vor allem die zahlreichen Finanzierungsmöglichkeiten, wie etwa Kreditkarten mit Ratenzahlungen, die den Konsum fördern, sodass die brasilianische Wirtschaft, auch wenn sie schwächelt, bald angekurbelt werden könnte. Schlussendlich sind Mikrokredite ein beliebtes Mittel, damit die Wirtschaft wächst. So wurden Mikrokredite auch in Afrika und Asien angeboten, damit die notwendigen Summen für Innovationen und Investitionen zur Verfügung gestellt werden konnten. Für diese Idee gab es auch im Jahr 2006 einen Nobelpreis für Muhammad Yunus, dem bengalischen Wirtschaftsminister.

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Awamo, ein im Jahr 2015 gegründetes Unternehmen aus Deutschland, will nun ebenfalls durchstarten und hat sich mit der zweiten Seed-Finanzierung weitere zwei Millionen Euro gesichert. Zu den Investoren gehören die Elea Foundation und eine Tochter der KfW. Awamo bietet Software-Lösungen für Menschen in den afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern an, die sich mit der Vergabe von Mikrokrediten befassen. Da die Banken nur Niederlassungen in größeren Städten haben, gibt es 400 Millionen Menschen, die – aufgrund der fehlenden Filialen – keinen Zugang zu einer Finanzierung haben. Um dieses Problem aus der Welt zu schaffen, bietet Awamo ein Tablet ein, sodass sich die Kunden mittels Fingerabdruck identifizieren können. So können die Transaktionen zwischen den Kreditnehmern und Geldgebern transparent durchgeführt und abgespeichert werden. Am Ende hat Awamo eine Idee geboren, die die Bank – zumindest im Zuge einer Kreditvergabe – ersetzt.

Für die Gemeinden in der Umgebung sollen zahlreiche Arbeitsplätze bei Zulieferern und Dienstleistern entstehen. Kolos führt als positives Beispiel die Entwicklung im rund 600 Kilometer entfernten Luleå in Schweden an, wo Facebook seit einigen Jahren ein großes Rechenzentrum betreibt.